Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz aus Bad Segeberg

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Im § 1 Arbeitssicherheitsgesetz ist festgelegt: Der Arbeitgeber hat eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi) zu bestellen. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit soll den Unternehmer beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung unterstützen.

Wir sind Ihr Ingenieurbüro für alle Dienstleistungen rund um den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit aus Segeberg.

Das zeichnet uns aus:

 Welche Vorteile haben Sie von einer externen Fachkraft für Arbeitssicherheit?

  • Externe FaSi sind bis zu einer Unternehmensgröße von ca. 100 Mitarbeitern kostengünstiger.
  • Sie werden entlastet.
  • Sie und Ihre Mitarbeiter konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft.
  • Sie legen das Thema Arbeitssicherheit in kompetente Hände.
  • Sie haben keine zusätzlichen Personalkosten.
  • Es fallen keine Zusatzkosten für Aus- und Fortbildung von Mitarbeitern an.
  • Sie profitieren von Synergieeffekten, z.B. Erfahrung bei der Auswahl der persönlichen Schutzausrüstung.
  • Sie holen sich externe und differenzierte Sichtweisen in Ihr Unternehmen.
  • Sie erhalten eine hohe methodische und fachliche Kompetenz ohne Investitionen.
  • Sie können sich unvoreingenommen und unparteiisch beraten lassen.
  • Sie behalten die volle Entscheidung über alle Fragen des Arbeitsschutzes.
  • Die externe Fachkraft für Arbeitssicherheit kann - falls gewünscht - klare Worte für klare Ziele finden.
  • Die externe Fachkraft ist nicht Teil von internen Konflikten oder Unstimmigkeiten.

Gestalten Sie mit uns den für Ihren Betrieb optimalen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Kreis Segeberg.

...und zwar: vor Ort - kompetent - praxisnah!

 

Gern bin ich persönlich für Sie da

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Was könnte in Zeiten wie diesen in denen Corona viele Bereiche der Arbeitswelt extrem verändert wichtiger sein als die Gesundheit und der Schutz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Betrieb.

Neue Situationen durch die Corona-Pandemie

Der Arbeitsschutz im Betrieb umfasst auch den Infektionsschutz in z.B. Grippewellen oder in Pandemien. Derzeit haben wir es mit COVID-19, einer Virusinfektion zu tun, die die Arbeitswelt stark verändert. Die wenigsten Unternehmen waren auf solche gravierenden Veränderungen der Arbeitsbedingungen vorbereitet. Das muss jetzt schnell nachgeholt werden. Aus der aktuellen Gefährdungsbeurteilung ergeben sich zusätzliche Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln für die Mitarbeiter und Mitarbetierinnen. Das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) wie Mundschutz, Gesichtsmasken oder Handschuhen mit der richtigen Schutzklasse kann in manchen Berufszweigen von der Empfehlung zur Pflicht werden. Viele Mitarbeiter arbeiten aus dem Home Office und sind hier wiederum anderen Gefährdungen und Belastungen ausgesetzt. Nichts bleibt wie es ist. Nutzen Sie auch während der Corona-Pandemie den Arbeitssicherheitsausschuss ASA um die Situation zu bewerten und angemessene Maßnahmen festzulegen. Der ASA kann auch Online aus dem Homeoffice oder remote Lösungen erarbeiten.

Und was passiert wenn die Ausnahmesituationen und Sicherheitsmaßnahmen für die Mitarbeiter nicht mehr notwendig sind? Ihre Mitarbeiter waren zum Teil mehrere Wochen nicht in der gewohnten Arbeitsumgebung. Es haben sich im Homeoffice z.T. andere Abläufe etabliert. Besondere Schutzmaßnahmen im Betrieb sind eventuell aus dem Bewusstsein der Beschäftigten verschwunden. Dem sollten Sie als Unternehmer durch entsprechende Schulungsmaßnahmen und eine sensible Führung beim Wiedereinstieg in den normalen betrieblichen Alltag Rechnung tragen.

Wir unterstützen Sie auch in Corona-Zeiten

  • Wir führen die Gefährdungsbeurteilungen für Sie durch.
  • Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der geeigneten PSA.
  • Wir unterstützen Sie bei der Reorganisation ihrer Arbeitsabläufe.
  • Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung von Schutz- und Hygienemaßnahmen.
  • Wir stimmen die Maßnahmen mit Ihrem Betriebsarzt ab.
  • Wir erstellen Betriebsanweisungen oder Verfahrensanweisungen.
  • Wir unterweisen Ihre Mitarbeiter praxisnah.
  • Unterstützung beim Wiedereinstieg und Hochfahren Ihrer betrieblichen Abläufe nach dem Lockdown.

 

Machen wir gemeinsam das Beste draus. Gestalten Sie mit mir einen optimalen Arbeits- und Gesundheitsschutz für Ihre Mitarbeiter während der Corona-Krise. Ich betreue Sie online oder vor Ort.

...und zwar: kompetent - praxisnah!

 

Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz: Wir machen Arbeitsschutz!

Fordern Sie noch heute ein Angebot für die Gefährdungsbeurteilung oder ein Angebot für die Schulung bzw. Unterweisung Ihrer Mitarbeiter an.

Gern bin ich persönlich für Sie da

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Leitern und Tritten müssen regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden. Die Ergebnisse dieser sogenannten Leiterprüfung müssen dokumentiert werden.

Wie oft müssen Leiterprüfungen durchgeführt werden?

Es sollte selbstverständlich sein: Eine Leiter oder ein Tritt - so wie andere Arbeitsmittel auch - sollte vor dem Einsatz auf Funktionsfähigkeit durch den jeweiligen Mitarbeiter geprüft wird, der das Arbeitsmittel einsetzt. Sollten bei diesem Check Mängel festgestellt werden, sollte die Leiter oder der Tritt nicht benutzt werden.

Die Prüfung durch eine befähigte Person richten sich nach den Einsatzbedingungen. Bei einer hohen Beanspruchung sind die Prüfungen in kürzeren Abständen, bei geringer Beanspruchung werden die Prüfungen in längeren Abständen durchgeführt. Die Häufigkeit der Prüfungen werden in der Gefährdungsbeurteilung ermittelt und festgelegt.

Wer darf die Leiterprüfung durchführen?

Wie bereits erwähnt, sollte jeder Mitarbeiter eine Leiter oder einen Tritt auf Schäden prüfen, bevor das Arbeitsmittel eingesetzt wird.

Darüber hinaus sollten Leiter und Tritte durch einen beauftragten Mitarbeiter in Ihrem Betrieb in regelmäßigen Abstand geprüft werden.

Unabhängig von den Prüfungen durch einen beauftragten Mitarbeiter, müssen Leitern und Tritte mindestens alle 12 Monate von einer sachkundigen Person, auf der Grundlage der Vorschriften aus der Betriebssicherheitsverordnung und der DGUV Information 208-016, geprüft werden. Die Prüfergebnisse sind zu dokumentieren. Bei erfolgreicher Prüfung bekommen die Leitern oder der Tritte ein Prüfsiegel. Die Prüfungen werden dokumentiert.

Was können wir für Sie tun?

  • Wir führen die Leiterprüfung fach- und sachgerecht durch.
  • Wir erstellen bei Ihnen vor Ort die notwendigen Gefährdungsbeurteilungen.
  • Wir legen mit Ihnen zusammen die Prüffristen für die Prüfungen der Leitern und Tritte fest.
  • Wir erstellen für Sie Checklisten, eine Prüfdokumentation und einen Prüfbericht mit Protokoll und Mängeldokumentation.
  • Wir erstellen Betriebsanweisungen oder Verfahrensanweisungen.
  • Wir unterweisen Ihre Mitarbeiter praxisnah im Umgang mit Leitern und Tritten.
  • Wir schulen beauftragte Mitarbeiter in der Durchführung von Leiterprüfungen.

Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz: Wir machen Arbeitsschutz!

Fordern Sie noch heute ein Angebot für die Prüfung von Leitern und Tritten oder ein Angebot für die Schulung bzw. Unterweisung Ihrer Mitarbeiter an.

Gern sind wir persönlich für Sie da

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Homeoffice, ob als Hauptjob, Nebenjob oder Minijob ist in vielen Firmen bereits Teil der Arbeitsrealität. Die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer egal ob in Teilzeit oder als Vollzeitbeschäftigung sind offensichtlich und die Zahl der Homeoffice-Arbeitsplätze nimmt in der deutschen Unternehmen stetig zu. So wie am Arbeitsplatz in der Firma auch, ist der Unternehmer auch im Homeoffice für die gesundheits- und menschengerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen verantwortlich - ein Aspekt der in den Homeoffice-Vereinbarungen mit den Beschäftigten jedoch meist ungeklärt bleibt. In diesem Artikel sollen einige arbeitssicherheitsrelevanten Aspekte für das Homeoffice genannt und Vorschläge unterbreiten werden, wie Homeoffice auch in Puncto Arbeitsschutz zum gegenseitigen Vorteil umgesetzt werden kann. Haben Sie Fragen zu diesem Thema berate ich Sie gern.

Homeoffice-Arbeitsplätze definieren und beschreiben

Arbeitsplätze im Homeoffice sind Telearbeitsplätze, wenn sie laut Arbeitsstättenverordnung folgenden Kriterien genügen:

  • Bildschirmarbeitsplätze im Privatbereich der Beschäftigten.
  • Es wurde eine wöchentliche Arbeitszeit vereinbart.
  • Die Dauer der Einrichtung wurde festgelegt.
  • Die Bedingungen wurden im Rahmen einer Vereinbarung festgelegt.
  • Die benötigte Ausstattung wurde durch den Arbeitgeber bereitgestellt.

Homeoffice-Arbeitsplätze gelten auch dann als Telearbeitsplätze, wenn sie nur teilweise vom Arbeitgeber eingerichtet wurden. Der Homeoffice-Arbeitsplatz gilt also auch als Telearbeitsplatz wenn beispielsweise die Nutzung eines privater PC, das private Telefon oder ein privater Schreibtisch verwendet wird. Keine Telearbeitsplatz liegt aus Sicht des Arbeitsschutzes vor wenn der Mitarbeiter an wechselnden Plätzen (z.B. Hotelzimmer) oder im Dienstwagen oder mit mobilen/tragbaren Endgeräten arbeitet.

Gefährdungsbeurteilung im Homeoffice durchführen

Die Gefährdungsbeurteilung ist die Grundlage für alle Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz an den Arbeitsplätzen. Eine erste Beurteilung der Arbeitsbedingungen legt die Grundlagen für eine Bewertung der gesundheitlichen Risiken und den daraus resultierenden Maßnahmen zur Reduzierung dieser Risiken am Arbeitsplatz fest. Sollte sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben, dass der Homeoffice-Arbeitsplatz ungeeignet ist, müssen entsprechende Maßnahmen zum Abstellen der Mängel durch den Unternehmer eingeleitet werden. Hierbei kann ich Sie gern unterstützen.

Maßnahmen im Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice umsetzen

Grundsätzlich können die Regeln der DGUV Information 215-410 für Büroarbeitsplätze im Homeoffice sinngemäß angewendet werden. Einen zentrale Schwierigkeit bei der Gestaltung von Homeoffice-Arbeitsplätzen ist jedoch der Zugang zu den Arbeitsplätzen im privaten Bereich der Arbeitnehmer. Da es keine gesetzliche Verpflichtung des Arbeitnehmers gibt, dem Arbeitgeber den Zugang zu gewähren, bleiben nur individuelle Vereinbarungen mit den Arbeitnehmern, die mindestens für eine erste Gefährdungsbeurteilung den Zugang sicherstellen. Darüber hinaus müssen die Pflichten des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers bei dem Betrieb des Homeoffice-Arbeitsplatzes vor Aufnahme der Tätigkeit festgelegt sein. Hierzu gehört beispielsweise auch, wesentliche Änderungen des Homeoffice-Arbeitsplatzes dem Arbeitgeber anzuzeigen, damit eine Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden kann. Auch im Homeoffice können Arbeitsunfälle auftreten. Diese Arbeitsunfälle, wie auch Beinaheunfälle sind wie die Unfälle im Betrieb auch meldepflichtig und müssen dokumentiert werden. Hier bietet sich ein online gestütztes Verbandbuch an, die sowohl den datenschutzrechtlichen als auch den arbeitssicherheitstechnischen Anforderungen genügen und in vielen Betrieben bereits im Einsatz sind. Die Unterweisung der Mitarbeiter wird, wie im Betriebsalltag Ihres Unternehmens auch, nach der Erstunterweisung in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch einmal jährlich, wiederholt.

Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz: Wir machen Arbeitsschutz! Fordern Sie noch heute ein Angebot für eine Gefährdungsbeurteilung von Homeoffice-Arbeitsplätzen an.

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Zentraler Baustein der arbeitssicherheitstechnischen Grundbetreuung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit ist die Unterstützung des Unternehmers bei der Gefährdungsbeurteilung.

Die Pflicht zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen ist in §5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) festgelegt. Die Gefährdungsbeurteilung deckt die Risiken und Gefährdungen aus den Tätigkeiten, verwendeten Arbeitsstoffen oder Arbeitsmitteln für die Beschäftigten im Betrieb auf. Dabei sind die gesetzlichen Anforderungen - z. B. aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) oder Gefahrenstoffverordnung (GefStoffV) – wichtige Kriterien. Die Gefährdungsbeurteilung bewertet das Risiko am Arbeitsplatz. Aus ihr werden Maßnahmen entwickelt um die Risiken und negative Auswirkungen der Tätigkeiten auf die Gesundheit der Beschäftigten zu minimieren. Damit ist die Gefährdungsbeurteilung das zentrale Element beim Arbeitsschutz, Brandschutz und dem Gesundheitsschutz im Betrieb.

Was können Sie von uns erwarten:

  • Ich führe die Gefährdungsbeurteilung bei Ihnen im Betrieb praxisnah und kompetent durch.
  • Sie erhalten eine Gefährdungsbeurteilung die den Stand der Technik berücksichtigt.
  • Die Gefährdungsbeurteilung ist praxisnah und individuell auf Ihren Betrieb, den Arbeitsplatz bzw. die Tätigkeit abgestimmt.
  • Ich führe für Sie tätigkeitsbezogene, arbeitsplatzbezogene und anlassbezogene Gefährdungsbeurteilungen durch.
  • Sie erhalten eine Maßnahmenliste mit Vorschlägen was derzeit wichtig ist oder nur geringe Bedeutung hat.
  • Wir prüfen mit Ihnen gemeinsam den Bearbeitungsstand und Beraten Sie bei der Umsetzung der Maßnahmen.

Die Gefährdungsbeurteilung ist die Basis für alle betriebsspezifischen Maßnahmen des Arbeitsschutzes und der Bewertung der Arbeitsbedingungen im Betrieb.

Die Gefährdungsbeurteilung ist die Grundlage für die:

  • Erstellung von Betriebsanweisungen z.B. zum Umgang mit Gefahrenstoffen oder Maschinen.
  • Auswahl der persönlichen Schutzausrüstungen (PSA).
  • Analyse von Arbeitsunfällen, einschließlich der Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Unfallverhütung.
  • Beratung bei der Einführung von und dem Umgang mit Arbeitsstoffen.
  • Einführung und Aufrechterhaltung von Arbeitsschutz-Management-Systemen.
  • Schulung und Unterweisung von Mitarbeitern zum Arbeitsschutz.

Darüber hinaus ist das Gefahrenstoffkataster ein wichtiger Baustein für die Beurteilung der Gefährdungen im Unternehmen.

 

Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz: Wir machen Arbeitsschutz! Fordern Sie noch heute ein Angebot für eine Gefährdungsbeurteilung in Ihrem Betrieb an.

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